Hama FF 152
Wenn ein Kameramodell unter der Vivitar-Marke verkauft wird, kann es sich dabei nur um ein gutes Produkt handeln. Das trifft auch auf die vorliegende Hama FF 152, bzw. mit transparenten Gehäuse FF 157, zu. Diese ist nämlich baugleich mit der Vivitar T201 oder der Vivitar Mariner (inklusive Unterwassergehäuse). Allesamt sind sie eher seltener auf dem hiesigen Gebrauchtmarkt im Internet zu finden. Viel häufiger ist dagegen die Unterwasserversion, versehen mit Reklame von Varta, Bosch oder Davidoff.
Zur gleichen Familie zählt auch die hier im Blog bereits vorgestellte kleinere Vivitar T101. Sie ist sozusagen eine abgespeckte Version der T201 resp. Hama FF 152 und besitzt weder ein integriertes Blitzlicht, noch einen Blitzanschluss. Die 28 mm Linsen beider Kameras sind jedoch identisch. Mit dem Hama Logo ist mir die das T101-Modell nicht bekannt, was aber nichts heißen muss.
Wie zu erwarten bereitete mir die Hama FF 152 im Test keinerlei Probleme. Die 28 mm Linse zeichnet recht scharf, im Sinne einer Plastikoptik versteht sich, mit kaum feststellbarem Lichtabfall in den Bildecken. Die nachfolgenden Bilder entstanden im September 2021 auf Kodak Porta 400.
Die Firma Hama aus Monheim, Bayern wurde bereits 1923 gegründet und ist ein auch heute noch aktiver Distributor im Bereich Foto, Video und Multimedia. Analoge Fotoapparate gehören leider nicht mehr zum Sortiment.
Aus der FF-Reihe von Hama bereits vorgestellt: Hama FF 102.
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| Hama FF 157 |





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