Focalux


Zoom-Kameras gibt es viele, unter dem Strich handelt es sich dabei aber immer um den gleichen Fotoapparat. So ist auch die Focalux den hier im Blog bereits vorgestellten Zoom-Kameras recht ähnlich und damit wohl ein Produkt aus dem Hause Ginfax aus Hongkong. Diese Firma scheint heute noch zu existieren, hat aber mit Fotokram nichts mehr am Hut.

Bisher zeichneten sich alle meine Zoom-Kameras durch äußerst solide Qualität aus (im Sinne eines billigen Plastikdings, versteht sich), bei der Focalux klemmte leider der Filmtransport. Um das Filmtransportrad zu lösen, musste ich den Auslöser ein zweites Mal drücken; Doppelbelichtungen verursachte das zum Glück nicht. Das Problem ist aber sicherlich dem Zahn der Zeit geschuldet und kein generelles bei diesem Modell (hoffentlich).

Zu erwähnen sei noch einmal die für diesen Kameratyp übliche (bescheidene) Zoomreichweite von nur 35 - 50 mm. In der Praxis bringt das nicht viel und lässt sich genauso gut durch ein paar Schritte in Richtung Motiv umsetzen, aber manchmal geht das eben nicht. Anbei zwei Bilder, geknipst auf Kodak Gold 200. Auf einen Brennweiten-Vergleich, wie z. B. bei der TeleShot Zoom, verzichte ich erneut.


Bisher vorgestellt: 
TeleShot Zoom | Vivitar Zoom 2000 | Focus Zoom Automatic 


Kommentare